WordPress: Website für Besucher schneller machen

Ist dein Backend langsam? Dieser Artikel kann trotzdem interessant sein, da es hier Überschneidungen gibt, doch die Verbesserung der Ladezeit des WordPress Dashboards/Backends behandele ich auch gesondert.

Die Ladezeit kann von vielen Faktoren abhängen. Zum einen können Themes zum Beispiel aufgrund ihrer Programmierung langsamer laden.  Hier lohnt sich ein direkter Vergleich mit den Standard Themes von WordPress wie twentytwelve. Ansonsten wirken auch Plugins immer auf die Ladezeit ein. Hier kann man nicht pauschal auf die anzahl der Plugins abstellen. Plugins sind unterschiedlich komplex und vernetzen sich unterschiedlich mit dem Code – zudem sind manche Plugins einfach nicht in Hinsicht auf eine günstige Ladezeit hin optimiert. Insgesamt verlangsamen Plugins den Websiteaufbau, doch gibt es hier große Unterschiede zwischen den einzelnen Plugins. Um die Plugins einzeln zu testen gibt es wiederum Plugins (weche man aber nicht dauerhaft in Gebrauch haben muss) wie zum Beispiel das P3 Plugin Performance Profiler.

Bestenfalls verzichtet man auf alle Plugins, die man nicht benötigt. Teils lassen sich einige Plugins auch gut umgehen oder zumindest alternative Plugins verwenden, die auch die Funktionen abdecken, aber ladefreundlicher sind.

Ansonsten bremsen auch Werbung und Bilder die Performance beim laden. Klar will man hierauf nicht verzichten, doch auch hier gibt es Wege zu optimieren. Bilder sollten in der richtigen Größe geladen werden und vor allem ist auf kleine Dateigrößen zu achten. Das Plugin Toolbox wird mitunter als geeignet erachtet für die Verbesserung der Performance in Bezug auf Bilder. Hiermit können Bilddateien komprimiert werden und damit die Ladezeit verkürzt werden.

Insgesamt kann man die Performance seiner Seite mit verschiedenen Tools checken. Beispiele hierfür sind:

1. Google PageSpeed Insights

2. Webpagetest.com

3. pingdom tools

Alle diese Tools bieten Anhaltspunkte für Verbesserungen. Am besten selbst austesten, was einem am ehesten zusagt – bzw. was man wofür verwenden will.

Eine ausführliche Liste und Beschreibung der jeweiligen tools bietet sixrevisions mit insgesamt 20 Website Tolls für die Geschwindigkeitsmessung.

Einen guten Artikel zur Verkürzung der Ladezeit bei WordPressseiten liefert drweb. Er behandelt insbesondere das umfassende und sehr beliebte caching Plugin W3 Total Chache samt den richtigen Einstellungen hier im Plugin. W3 Total Cache  – Dieses kann nicht nur Dateien zusammenfassen und komprimieren, sondern auch noch die gesamte Webseite zwischenspeichern (cachen), damit sie schneller ausgegeben werden kann.

Wesentliche Funktion des W3 Total cache Plugins ist auch die Komprimierung von Css und Javascript Dateien. Für diese Funktion gibt es auch gesonderte Tools bzw. Plugins wie das Plugin Better WordPress Minify.

CSS und Javascript Dateien können einfach verkleinert werden. Hierzu nutzt man diverse Tools, die im Netz zu finden sind. Je kleiner die Files sind, desto schneller werden sie geladen.

flodji.de bietet auch informationen wie man die Ladezeit verbessert ohne extra Plugins.

Ein wesentliches Kriterium kann auch die Antwortzeit des Servers sein. Auch diese kann von verschiedensten Umständen abhängen. So spielen einzeln Geschwindigkeiten der Datenbankabfrage , des Routings eine rolle, genauso wie geringe Speicherkapazitäten uvm.

Allerdings bestehen hier häufig nur eingeschränkte Möglichkeiten diese zu verbessern.

 

 

 

 

 

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